Heute besuchte Papst Leo XIV. den Hauptsitz des „Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen“ in Rom. Er sprach sich für eine stärkere internationale Ordnung aus und würdigte die Arbeit der „Vereinten Nationen“, auch innerhalb katholischer Organisationen. Wichtige Aussagen. - „Das Engagement Ihrer Institution steht in tiefem Einklang mit dem Auftrag der katholischen Kirche, die Menschenwürde zu wahren und die Brüderlichkeit zu fördern.“ - „Die katholische Kirche ist häufig ein Partner bei der Zusammenarbeit mit den Programmen, die Sie leiten und in denen Sie tätig sind.“ - „Ein erneutes Bekenntnis zur multilateralen Zusammenarbeit ist unerlässlich.“ - „In einer zunehmend fragmentierten und multipolaren Welt kann kein einzelner Staat globale Herausforderungen allein bewältigen.“ - „Dauerhafter Frieden und eine ganzheitliche, nachhaltige menschliche Entwicklung sind nur durch die Beteiligung aller möglich, gefördert durch einen echten internationalen Dialog und eine auf das Gemeinwohl …Mehr
ieser Teil schließt unmittelbar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Tränenwunder von Syrakus – Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche Im Spätsommer 1953 vergoß in der Wohnung des Ehepaars Angelo und Antonina Iannuso im sizilianischen Syrakus eine Marienstatue (in Form eines Gipsreliefs, das genau das in der Fatimabotschaft vom 13. Juni 1917 offenbarte dornenumschlossene Unbefleckte Herz Mariens darstellt), menschliche Tränen. Die Prüfung ergab, daß ein Betrug ausgeschlossen werden muß. Pius XII. stellte öffentlich die Frage, ob die Menschen die Botschaft der weinenden Madonna wohl verstehen würden. Nun, letztlich war die Botschaft an ihn, den Papst als Träger der kirchlichen Vollmacht selbst, gerichtet. Das schien er tragischerweise nicht verstanden zu haben. Denn er zögerte mit der Erfüllung des Aufgetragenen: Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz und Verkündigung der Sühnesamstage. Sr. Lucia erhielt die Offenbarung, daß das trotz der gewährten …Mehr
Evangelizo Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 22 Juni Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 01 : 02 01 : 03 Montag der 12. Woche im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,1-5. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! Lektionar. Rechte: staeko.net Hl. Dorotheos von Gaza (um 500-?) Mönch in Palästina Unterweisungen VII, 79, 81-82 (vgl. …Mehr
Epsteins Insel 2.0 und die Verbindung der Mafia zu der Familie Trump 22.06.26 - Schöning Report 12 - GEHEIME ÖLPIPELINE IRAN-ISRAEL ACHTUNG: Fallen Sie nicht auf das für Sie teure Theater der Energieblockaden herein. Ivanka Trump und ihr Mann kaufen albanische Insel mit militärischen Bunkern und U-Boot Hafen inklusiv.
Morgen berät der Bundestag zu einem Thema, bei dem es um Leben und Tod geht: Organspende. Es geht um einen Gesetzentwurf von Karl Lauterbach, der an Zynismus kaum zu überbieten ist. CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Gitta Connemann (CDU), Peter Aumer (CSU) und alle Mitglieder des Deutschen Bundestags - 2026/03/19 Ein geplanter Gesetzentwurf im Bundestag soll alle zu Organspendern machen, die nicht ausdrücklich widersprochen haben. Fünf Abgeordnete aus vier verschiedenen Bundestagsfraktionen kündigten den Gesetzentwurf an, darunter Sabine Dittmar (SPD), ehemalige Staatssekretärin im Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach. Hinter diesem Gesetzentwurf steht Lauterbach selbst, der schon 2019 gemeinsam mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn einen ähnlichen Entwurf durchzubringen versuchte. Damals lehnte der Bundestag diesen Gesetzentwurf mit großer Mehrheit ab - nicht zuletzt dank einer CitizenGO-Petition mit über 16.000 Unterschriften. Auch ein zweiter …Mehr
Israeli occupation bulldozers demolish two residential buildings near the apartheid wall in the town of Kafr Aqab, north of occupied Jerusalem. Axis of Truth Israelische Besatzungsbulldozer zerstören zwei Wohngebäude in der Nähe der Apartheidmauer in der Stadt Kafr Aqab, nördlich des besetzten Jerusalems.
England muss vorsichtig sein. Die Zeit, wo es noch drohen konnte sind vorbei !!! Groß Britannien, die Hochburg des DS in Europa will Marker setzen, mit Beispiel vorangehen. GB ist aber auch im Fokus seiner Feinde. Sowohl die White Hats haben die Insel im Visier - alsauch Russland hat noch offene Rechnungen. In Zeiten modernster Waffen ist es nicht unbedingt vorteilhaft ein Insel-Staat zu sein. Eine große Welle uns aus ist es !!! UK-Überwachung & KI-Impfstoff – Neue Pläne Übersetzung von Aktuell360 Zeee Media berichtet: Die britische Regierung plant die totale Überwachung aller Handynachrichten durch client-seitiges Scannen und droht bei Verweigerung mit Haftstrafen. Gleichzeitig pushen Forscher einen möglichen Pflicht-AI-Impfstoff gegen Corona-Varianten. Ivermectin zeigt erneut Erfolge gegen Parasiten. Quelle youtube.com/watch?v=IYx1ck0mU6w ......................................................... Hoffentlich geschieht der katholischen Kirche nicht dasselbe mit dem Kölner Dom !!! …Mehr
Iran verweigert gemeinsames Foto, während Pakistan in der Schweiz von Weltfrieden spricht In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
A delegation from Hezbollah visits Patriarch Ignatius Aphrem II Middle East Observer Eine Delegation der Hisbollah besucht Patriarch Ignatius Aphrem II
Wenn Gott und Seine Heilige Mutter angegriffen werden, müssen wir sie verteidigen! Die Wahrheit zu verschweigen, bedeutet, sie zu leugnen. Sie greifen die Muttergottes wegen der Ökumene an. Reine falsche Exkommunikation. Es ist ein ernsthafter Kampf zwischen dem Modernismus und der katholischen Tradition Christi, die Christus Selbst gegründet hat. / Bitte, unten auf "übersetzen" klicken und der deutsche Untertitel erscheint.
Si Dios y Su Madre Santísima son atacados, tenemos que defenderlos! Callar la verdad es equivalente a negarla. Atacan a la Virgen por el ecumenismo. Pura falsa excomunión. Es una lucha seria entre el modernismo y la tradición de Cristo, que fundó Cristo.
Hl. Eberhard - Gedenktag: am 22. Juni Erzbischof von Salzburg * um 1089, wahrscheinlich in Niederbayern † 22. Juni 1164 in Rein bei Graz in Österreich Eberhard stammte aus dem Geschlecht der bayrischen Freiherrn von Biburg und Hilpoltstein. Er ging in Bamberg zur Domschule, studierte in Paris und wurde anschließend Stiftsherr in Bamberg. 1125 trat er ins Benediktinerkloster Prüfening bei Regensburg ein. 1131 wurde er Prior, 1138 Abt in Biburg, einem von seiner Familie gegründeten Kloster. Eberhard führte das Kloster im Sinn der Reformbewegung von Hirsau und Cluny. 1147 wurde Eberhard einstimmig zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Er war wohltätig und bemühte sich um ein sittlicheres Leben des Klerus. Im Investiturstreit zwischen Papst Alexander III. und Kaiser Friedrich Barbarossa stellte er sich eindeutig auf die Seite des Papstes, blieb aber dennoch ein auch vom Kaiser geschätzter Vermittler. Im Greisenalter und schon schwer krank reiste er in die Steiermark und schlichtete einen …Mehr
hl. Eberhard von Salzburg Gedenktag: am 22. Juni. Hl. Eberhard Erzbischof von Salzburg * um 1089, wahrscheinlich in Niederbayern † 22. Juni 1164 in Rein bei Graz in Österreich Eberhard stammte aus dem Geschlecht der bayrischen Freiherrn von Biburg und Hilpoltstein. Er ging in Bamberg zur Domschule, studierte in Paris und wurde anschließend Stiftsherr in Bamberg. 1125 trat er ins Benediktinerkloster Prüfening bei Regensburg ein. 1131 wurde er Prior, 1138 Abt in Biburg, einem von seiner Familie gegründeten Kloster. Eberhard führte das Kloster im Sinn der Reformbewegung von Hirsau und Cluny. 1147 wurde Eberhard einstimmig zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Er war wohltätig und bemühte sich um ein sittlicheres Leben des Klerus. Im Investiturstreit zwischen Papst Alexander III. und Kaiser Friedrich Barbarossa stellte er sich eindeutig auf die Seite des Papstes, blieb aber dennoch ein auch vom Kaiser geschätzter Vermittler. Im Greisenalter und schon schwer krank reiste er in die Steiermark …Mehr
Die Kirche habe „die LGBT-Gemeinschaft durch Verurteilungshaltung und Ausgrenzung immer wieder verletzt“, erklärte Kardinal Robert McElroy aus Washington in einer Predigt am 20. Juni auf der Homosexuellenkonferenz „Outreach“, die an der von den Jesuiten geführten Georgetown University stattfand. Er verwies auf „zwei Entwicklungen während des Pontifikats von Leo XIV.“ Die erste war eine Äußerung von Leo XIV. während seiner Afrikareise im April, als er sagte, dass „die Einheit oder Spaltung in der Kirche sich nicht um sexuelle Fragen drehen sollte“. Kardinal McElroy kommentierte: „Allzu oft wurden sowohl in lehramtlichen Verlautbarungen als auch auf der Ebene der breiten Öffentlichkeit sexuelle Sünden mit einer Vehemenz verurteilt, die sie in den Augen vieler Gläubiger faktisch zur zentralen moralischen Verpflichtung der Christen macht.“ Leo XIV. wies stattdessen „auf die vergleichbare Bedeutung von wirtschaftlicher Gerechtigkeit, Krieg und Frieden, Einwanderung und Rassismus als …Mehr
Kardinal Robert McElroy nannte zwei Entwicklungen unter Papst Leo XIV. als besondere Hoffnungszeichen für die Kirche: dessen Aussage, dass die Einheit der Kirche nicht an Fragen der Sexualität hängen dürfe, sowie die Veröffentlichung des Berichts der Synoden-Arbeitsgruppe 9. Mit Verweis auf Leo XIV. kritisierte McElroy eine übermäßige Fixierung auf sexuelle Sünden und betonte, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Krieg und Frieden, Migration und Rassismus zentrale Anliegen christlicher Moral seien. Den Bericht der Gruppe 9 würdigte er als wichtigen Schritt hin zu einer Pastoral, die von der konkreten Lebenserfahrung der Gläubigen ausgeht und die Weiterentwicklung kirchlicher Lehre im Licht des Evangeliums fördert.
Der Perversling McElroy verdreht die Wahrheit Gottes: Die himmelschreiende Todsünde der Homosexualität trennt automatisch die Seele von Gott und seiner Hl katholischen Kirche. Das 6. Gebot ist keine Verurteilungshaltung und Ausgrenzung, sondern ein Gebot (eine Hilfe), damit die Seelen nicht verloren gehen. Der Gott von McElroy ist Unzucht und der von Prevost linke Politik, abgesehen von der Förderung der Sodomie.