Ja-Sager seit langem:
Trio - Ja ja ja (1982)
Trio JaJa - Bing
Stuhlquelle:
1102/5 TRIO - Sitzbänke von Kusch+Co | Architonic
Papst Leo: Bezwinger der Spätmoderne
Schon Papst Franziskus, ganz ähnlich Sun Tzu, dem großen chinesischen General und Philosophen, gab dem Irrtum Raum, um diesen letztendlich in der Zeit zu besiegen. Denn die Zeit, diese dem zeitgierigen modernem Menschen viel zu nahe Dimension, die ihn immer und immer wieder lebendig auffrisst - Hans-Hermann Hoppe hat in 'Demokratie, der Gott, der keiner ist' dazu ganz hervorragend ausgeführt -, ist das was die Kirche in Fülle hat. Unser Gott hat alle Ewigkeit - und jede, dies sei den Anhängern von Paralleluniversen und x-dimensionalen Matrixen gesagt - längst gebucht. Die Buchhalter des Konzils, das erkannte sogar der Atheist Alfred Lorenzer, kennen die Ewigkeit hingegen nicht. Haben keine Zahl dafür, diese Zahlen, die ihr Unwesen sind. Und doch ist alle Zeit wirklich da. Hier und jetzt. Heute und morgen. Gestern und in alle Ewigkeit. Da.
In diesem großen wunderbaren Gott. Und Seiner Kirche.
Nicht nur ADHS: Medizinische Irreführung ist kein Kavaliersdelikt ...
... und führt leider viele Menschen in die Irre und spielt sie extrem unvernünftigen Scharlatanen in die Hände.
Als Beispiel ADHS:
Verschwörungstheoretisch wird neuerdings die Behandlung von ADHS mit Ritalin, einer anerkannten Krankheit, siehe die Quellen unten, geheimnisvoll kritisiert. Unterschlagen wird dabei, dass es bei ADHS vielfach bewiesene bewährte nichtmedikamentöse Behandlungen gibt. Diese bezeuge ich gerne, mir sind über 100 Fälle, gerichtsfest und auch der Staatsanwaltschaft erstaunt bekannt. Zurück zur Verschwörungstheorie: Diese positiven Erkenntnisse werden leider nicht an die große Glocke gehängt, Ritalin dafür umso mehr beworben, leider auch in neokatholischen Kreisen, der spätmodernen Kirche des falschen Regenbogens. Der Irrtum ist die große Schwester des Fortschritts.
Das gilt auch hier. Im Kleinen (Leopold Kohr in Österreich, Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Deutschland), folgen wir Christus, Seiner Kirche. Wir glauben mit Verstand, der keineswegs sich irgendwie …Mehr
Das rote Pferd (und die Fliege)
Das rote Pferd
Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt
Und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt
Die Fliege war nicht dumm, sie machte summ, summ, summ
Und flog mit viel Gebrumm ums rote Pferd - herum.
Da war sie wieder da und machte viel Trara
Obwohl sie doch nur eine kleine Fliege war
Sie sagte: "Bitte sehr, ich find' das gar nicht fair
Wenn du nicht aufhörst, hol' ich meine Freunde her".
Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt
Und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt
Die Fliege war nicht dumm, sie machte summ, summ, summ
Und flog mit viel Gebrumm ums rote Pferd - herum.
La-la-la-lah-la-la, la-la
_________________________________________________________________
Bildquelle, Liedtext:
Helene Fischer - Liedtext: Das rote Pferd
Von A nach B, von B nach C
Menschen begegnen, - überholen, + überholt werden. Das Steuer in der Hand.
Halten. Den Fuß auf dem Pedal. Dann wieder bremsen.
Voll da. Wunderbar ist diese Welt.
Bild und Musik: Ein einziges Kraftwerk
Was wir nicht sehen ..
.. was wir nicht spüren.
Nicht einmal besprechen können.
Ist doch da.
Sich selber machen
Ob Transhumanismus oder queere Ideologie: Alles zielt darauf ab, dass der Mensch sich nun endlich selber macht, ganz wesentlich selber bestimmt. Und die moderne katholische Kirche will, ist dabei, diese Entwicklung zu begleiten.
Auch die Mensch-Maschine soll noch einen Gott kennen. Darum diese verstörenden Untaten der spätmodernen Kirche. Das Konzil erahnte es nur. Doch heute wissen wir:
Es gibt keine Alternative zu den Machenschaften des wissenschaftlichen Sozialismus: Experten überall. Gläubige überall.
Moderne überall.
Nur wir Kleinen, auf unseren Knieen.
Kennen noch diesen uralten Herrn.
Wäre alles so leicht ...
Guten Morgen, Text zur frühmorgendlich beschwingten Musik:
Wäre alles so leicht, wie ich mich fühle. Könnten auch andere fliegen. Wie in ihren Träumen. Die ich ihnen lieber nicht brächte, oder doch? Denn es ist ja so, bin da, schwebe durch die Geister. Keiner wehrt sich, ich bin einfach da. Niemand antwortet mir, doch genießt es einfach. Und so mache Stunde schweben wir gemeinsam. Durch die Träume anderer Leute. Denke Dir das nicht aus. Es geht immer so weiter. Dem Nachbar träumt auch schon, die Frau am Kiosk gegenüber. Ist längst entschwebt. Hat den Mann im Park angesteckt, und die Kinder, die sie nicht hatten, schweben gerade an wenig imaginierten Großeltern vorbei. Dieser Zauber legt sich über die ganze Stadt, das ganze Land. Und ich kaue immer noch am selben Kaugummi. Was da wohl darin ist? Jetzt entschwindet er meinem frechen Maul und tanzt selbst ganz frei herum, hat eine Idee ... ... und schon viele Kinder - mit Ideen!
Adriano Celentano
Semplicemente cantato
Semplicemente meraviglioso
Dedicato a tutto
Amato profondamente
Lì.
____________________
Bildquelle:
youtube.com/watch?v=neid3-6gHCE
E ci mancava proprio...
Wo immer Du bist
[Im Bild: Tanja Meyer und Jürgen Zeltinger mit Dennis Kleimann, Gitarrist]
Marokko
Wenn die Sonne auf Deinen Rücken brennt, erkennst Du, dass Du eine Brust im seeligen Schatten hast.
Wenn die Nächte kalt sind, erkennst Du, dass die Sonne Dein Leben ist.
Wenn Jesus Christus stirbt, verstehst Du.
Dass Dir Gott nahe ist. Bei Dir. Im Tod. Ganz nah.
Wieder lebendig. Da.
Widerspruch ...
... klingt uns immer danach: Ich sage etwas, Du dagegen. Und umgekehrt. Das ist der moderne Widerspruch, der uns verzweifeln lässt. Der unkatholische Dualismus.
Weltliche Dialektik.
Und dann sind da noch die, die uns sehen - und dieser uns endlich böse Gott.
Der sehr gut weiß, was wir brauchen. Und was wir nicht zu leben vermögens sind.
Weil so furchtarm arm. Im Geiste, in der Seele. Im Leben.
Der Widerspruch ist evangelisch - und katholisch. Er ist sehr speziell und sehr allgemein. Unverschieden, einfach da. Darum leben wir: Um im Anderen nicht uns, sondern Gott zu sehen. Nicht perfekt, sondern einfach da. Dieses entsetzlich christliche: Nächstenliebe.
Nicht nur für Dich. Für Andere. Für alle Anderen: Das ist das Konzil. Begegnung.
Denn fremd sind wir uns längst selber. Die da da sind, sind die, die uns da heraushelfen. Furchtbar einfach: In Liebe. Einfach da. Nach alter Väter Sitte, nach neuer Mütter Hoffnung. So viele Widersprüche sind da. Einfach katholisch.
Und mit Dir, Maria da …Mehr
Ich traf sie einst an prominentem Ort in der Provinz ...
... Helene Fischer:
youtube.com/watch?v=gS1NZPL18oo
Vielfach verkannt. Ein Talent. Für uns alle.
Ich habe da etwas wieder gut zu machen.
Sage Dankeschön, dass Sie mir dabei helfen.
Im Gebet verbinden sich die Seelen.
An so sehr verschiedenen Orten bleiben sie gemeinsam.
Der Krieg trennt Menschen. Doch die Menschen bleiben.
Bei diesem furchtbaren Gott.
Frei da.
Endlich. Und darüber hinaus.
Sonne Südost: Darüber reden wir
Denn gen Westen errichten wir Werke der Verteidigung.
Gen Osten kämpfen wir uns frei.
Dazwischen sind alle diese Guten, die nichts verstehen.
Darum gibt es einen Gott:
Damit die Blinden sehen,
die, die nicht hören, nicht vergehen,
Und die, die wirklich da sind, möglichst verstehen:
freiheitssplitter.de
Gottes Volk ist Israel fern.
Das wird sich ändern.
Wie Gott es will.
Wald- und Botanikgänger Dr. Felix Bentz
Hier ist ihm ein wunderbar lehrreiches Denkmal gesetzt:
youtube.com/watch?v=doGe6VZCB4o
Einen herzlichen Dank an gloria.tv.
Ukraine Deutschland Musik - selbstgemacht
In einem privatem Studio in Köln-Bonn (Westdeutschland) aufgenommen:
youtube.com/watch?v=lv8GsjWvFUc
Alt werden - op kölsch
Zeltinger Kleimann - Mir weeden alt
Die 60er, die Alt-68er sind hier nicht das Thema. Das Alter erreicht auch
Kölschrocker, die besinnlich werden können - mit junger Gitarrenbegleitung:
youtube.com/watch?v=GE2DvD5nafU
Das uralte Leben ist von einer Schönheit, die wohl nur Katholiken begreifen.
Die Alten, die sicher nicht einfach junggeblieben sind.
Sondern als Alte. Da.
Intellektuelle Bonzen überall
Links und rechts haben sie sich den Staat gemein gemacht, ausgebeutet, selbst die Liberalen. Der Staat ist ihnen alles, mir nichts. Mein Zigarillo stammt aus dem Süden Amerikas, das Feuerzeug aus China.
Da wo ich bin, kann ich nicht bleiben: Zuviele Falsche, zuviele Angepasste, zuviele Bürgerliche, links und rechts. Und mittendrin. Ich bin gefangen, sie haben es alles für sich eingerichtet.
Doch wo ich lebe, da bin ich eben auch. Es sollte nicht sein. Doch nun, bin ich nun einmal da. Zum Ärgernis derer, die die Macht haben - und an mein Leder wollen.
Und das auch können.
Also sterbe ich, gottbefohlen, von des Bürgers Hand.
Hoch lebe Unsere Demokratie!
Modern kann Russland auch ...
... und bleibt doch immer ein wenig eigenständig:
youtube.com/watch?v=5DYqhQoMsGM
youtube.com/watch?v=h51EhyzTYeI
youtube.com/watch?v=XSqhWdeFc8Y
youtube.com/watch?v=ZpKSoB6gzuc
überbeten
Wohin wir auch reisen, beten wir.
Was wir auch sagen, es heißt Dankeschön.
Wo wir auch sind, suchen wir Seelen zu retten.
Wo immer ein Gott ist, ist auch ein Mensch.
Da wo ein Freund ist, da ist auch ein Mensch, Gott nahe.
Da wo Arme sind, solltest Du zuerst sein.
Die Sabinerinnen raubten, was sie nicht einmal kannten.
Das Volk prüfe streng, sich nicht zu übernehmen.
Was die Väter verlassen mussten, ist unsere Heimat geworden.
Was mein Vater noch gekannt, ist mir fremd geworden.
Doch ich will bleiben, weil ich glaube, dass er mich liebt.
Denn Er ist der Herr, ich bin sein Sklave.
Er ist frei - und ich in Ihm.
Ohne Ihn bin ich nichts. Einfach da.
Herr, Dein Wille geschehe.
Dieses Wort Gottes ist unser Anker, ernsthaft ausgesprochen.
Die Tradition der Kirche ist unser Grundstock.
Der Glaube unsere Hoffnung.
Niemals vergeht, was wir sicher wissen.
Und was wir glauben, ist noch viel mehr.
Alles wird gut. Gott ist da.
Denn es gilt nicht ...
.. einen Krieg zu gewinnen, sondern ein Land.
Für sich.
Und armen Völkern zu helfen und nicht sie ausbeuten zu wollen.